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Gesundheit und Vitalität

Wie Sie mit wenig Aufwand bis ins hohe Alter gesund, fit und vital bleiben.

Gesundheit ist nicht alles - aber ohne Gesundheit ist alles nichts! Wie Sie Ihre Gesundheit erhalten, das lesen Sie hier!

Unser Gesundheitswesen (besser Krankheitswesen) ist krank, die Kosten steigen munter weiter. Das geht auch nicht anders, so lange an den kranken Menschen verdient wird und nicht an den gesunden.

Nur, jede mündige Person kann selbst entscheiden, ob sie dabei mitmachen will oder nicht. Die Frage ist, welche Alternative vorhanden ist - ganz einfach, die Gesundheit in die eigenen Hände nehmen!

Wie das gehen soll? Mit einigen Kenntnissen ist das gar nicht so schwer, denn eine bedenkliche Tatsache sollten wir uns vor Augen halten:

Geboren werden wir mit 100% Organfunktion. 70% davon können wir verlieren, ohne etwas bemerken, also ohne grössere Komplikationen. Erst wenn die Funktion auf 30 % reduziert ist, geht man im Normalfall zum Arzt, denn erst jetzt spürt man subjektiv eine Verschlechterung. Nur ist es aber zu spät, um das Organ wieder voll funktionsfähig zu machen…..

….besser also, wir beugen dem vor.

Die Gesundheit (körperliche und geistige) basiert auf folgenden Säulen:

1. Ernährung und Nahrungsergänzungen
2. Bewegung
3. Gesunde Gedanken – gesunde Lebenseinstellung


1. Ernährung und Nahrungsergänzungen

Über Ernährung wurde und wird so viel geschrieben, dass sich eigentlich alle Menschen gesund ernähren müssten. Nur, weit gefehlt. Leider wird in all den Büchern und Gazetten auch viel Mist geschrieben, meistens werden neue Wunder-Diäten vorgestellt, die dann kurzfristig einen Boom auslösen und anschliessend einige Frustrierte mehr erzeugen.

Diäten und Allgemeinernährungsregeln können nicht funktionieren, da es unterschiedliche Typen von Menschen gibt; was für die einen gut ist, ist für die anderen negativ. Jede Kultur kennt Typologien, die aber in der Schulmedizin schlicht ignoriert werden.

Herauszufinden, welchem Typ man angehört, ist meistens relativ einfach. Dafür ist es sinnvoll, sich ein Buch über eine der Theorien mit den verschiedenen Ernährungsformen zu beschaffen. Man wir rasch herausfinden, welcher der diversen Theorien man sich hingezogen fühlt. Sei dies der

  • Chinesischen mit der „Traditionelle Chinesische Medizin“ (TCM)
  • Indischen mit dem Ayurveda
  • Westlichen mit der Mond-Typologie

Was sicherlich für alle Menschen gilt, ist die Tatsache, dass auf „schlechte“ Kohlenhydrate verzichtet werden sollte. Beispiele dafür sind Zucker und Weissmehl. Es macht generell Sinn, sich mit den „Dickmacher-Kohlenhydraten“ auseinander zu setzten. Gut beschrieben sind diese unter den Stichworten „Montignac“, Glyx etc. Interessant dabei ist, dass mit der alten, immer noch erwähnten Ernährungspyramide aufgeräumt wird, die nach wie vor proklamieren, viele Kohlenhydrate zu essen. Bemerkt sei, dass die Montagnac oder Glyx Methode KEINE Diät ist.

Vorsicht ist auch mit der immer wider erwähnte Rohkost geboten, denn diese ist für einen Grossteil der Bevölkerung nicht bekömmlich, ganz speziell nicht im Winter. Viele Menscher bekommen Verdauungsprobleme von Rohkost, denn diese belastet den Verdauungsapparat.

Die heutige Ernährungsform und die Herstellung der Nahrungsmittel haben dazu geführt, dass die Vitamine und Spurenelemente rapide abgenommen haben, so dass heute eine gesunde Ernährung ohne Nahrungsergänzungen praktisch unmöglich ist. Dabei ist auf gute Qualität zu achten, also keine synthetischen Billigprodukte. Diese sind nur auf den ersten Blick billiger, bei genauem Vergleich sogar erheblich teurer als natürliche, bioverfügbare Produkte.

Wenn Sie interessiert sind, welche Produkte dafür geeignet sind, dann kontaktieren Sie mich.

2. Bewegung

Der Mensch ist ein Bewegungswesen, ein Läufer – was aber machen wir? Sitzen. Wir sitzen im Büro, im Auto, vor dem Fernseher und für viele ist die einzige Bewegung von der Wohnung in die Garage und von der Garage ins Büro und zurück. Die Bedienung des PCs und der Fernsteuerung darf als Bewegung getrost vergessen werden. Wir sind heute schon so weit, dass die Kids von ihren Eltern in die Schule und weiss ich sonst wohin chauffiert werden – und da fragt man sich, weshalb Übergewicht heute schon bei Jugendlichen ein grosses Thema ist.

Umfragen zufolge glaubt ein Grossteil der Bevölkerung, genügend Sport zu treiben. Ein Blick auf die oft vorherrschende Birnenform der Frauen, respektiver Apfelform der Männer sowie die Statistiken des Übergewichts, zeigt ein erheblich anderes Bild.

Die da und dort gehörten Empfehlungen, anstelle des Aufzugs die Treppe zu benützen etc. können sie getrost vergessen, das bringt rein gar nichts.

Suchen Sie sich eine sportliche Betätigung, die Ihnen Freude macht. Die beiden Komponenten Kraft und Ausdauer sollten enthalten sein, denn diese Kombination ist wichtig für die Stabilität und den Erhalt der Kraft (die Muskulatur nimmt ab dem 30igsten Altersjahr stetig ab). Treiben Sie regelmässig (mindestes drei Einheiten pro Woche) jeweils mindestens 30 Minuten. Weshalb 30 Minuten?

Der durchschnittliche Körper verbrennt erst ab ca. 30 bis 40 Minuten Fett, vorher „ernährt“ er sich vorwiegend von Kohlenhydraten.

Übrigens: Wussten Sie, dass beim Fasten und bei Diäten zuerst Muskelmasse abgebaut wird und erst ganz am Schluss Fett? Fett ist die eiserne Reserve des Körpers. Dies ist der Grund, weshalb Fasten und Diäten nichts bringen, ausser den berühmten Jojo-Effekt (ich spreche hier nicht vom Heilfasten, dies ist ein anderes Thema und hat seine Berechtigung).

Bei der „Bewegung“ ist wichtig, dass der Puls steigt und Sie ins Schwitzen kommen, ein Spaziergang reicht da nicht aus.

Die Zielsetzung, zu den rüstigen Alten zu gehören, sollte eigentlich ausreichen, um motiviert Sport zu treiben, ganz zu schweigen von der Motivation und Energie, die Sport bringt – und Motivation und Energie wird zum Erfolg bekanntlich benötigt.

Alle Argumente gegen Sport – Joggen ist schlecht für die Gelenke, Krafttraining führt zu einer Bodybuilder-Figur – und was für sonstige Märchen noch aufgetischt werden, können Sie getrost vergessen, dieser Bockmist stammt von Bewegungsmuffeln und entbehrt jeglicher Realität. Und wenn Sie es trotzdem glauben wollen, gibt es genügend Alternativen, beispielsweise das boomende Nordicwalking.

3. Gesunde Gedanken – gesunde Lebenseinstellung

Glaubenssätze sind Denkmuster. Jeder Mensch hat Glaubenssätze, sie zeigen sich in Überzeugungen. Ein Glaubenssatz ist ein Gefühl der Gewissheit über die Bedeutung einer Sache. Glaubenssätze können entweder behindern oder befreien, ermutigen oder begrenzen, die Gesundheit stärken oder schwächen.

Einige Beispiele von Glaubenssätzen:

o Menschen sind von Natur aus faul und hinterlistig
o Menschen sind von Natur aus gut
o Ab 40 gehört man zum alten Eisen
o Dafür bin ich zu dumm
o Das kann ich nicht – dazu habe ich kein Talent
o Ich werde sowieso einmal krank

So lange wir Glaubenssätze in uns tragen, werden wir immer wieder von deren Richtigkeit überzeugt und das ist natürlich – mindestens bei den negativen – nichts anderes als Selbstsabotage.

Glaubenssätze können verändert werden, Dazu ist es notwendig, die eigenen Glaubenssätze zu kennen. Das braucht einige Übung und vor allem Offenheit sich selbst gegenüber.

Diese Glaubenssätze sind im Unterbewusstsein gespeichert und müssen auch dort umgepolt werden. Wir Menschen werden zu über ¾ durch unser Unterbewusstsein gesteuert. Wir glauben zwar immer, wir entscheiden uns rational und nur aufgrund von Fakten und Analysen – nur stimmt das nur vordergründig – denn unser Unterbewusstsein steuert uns aufgrund von Erfahrungen, Glaubenssätzen, Emotionen, etc. etc..

Alle Menschen haben Ängste und Blockaden, ob das uns nun passt oder nicht. Auch diese Blockaden sind im Unterbewusstsein verankert. Diese gilt es zu eruieren und aufzuheben.

Dazu gibt es diverse Möglichkeiten. Mittels Mentaltraining, Meditation, Hypnose etc. ist der Zugang auf das Unterbewusstsein problemlos und ohne Gefahr möglich.

 

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